Zahnarzt praxis  in Hannover - Zentrum

Amalgam-Austausch

 

 

Liebe Patientin, lieber Patient,

Amalgam besteht zur Hälfte aus Quecksilber, des weiteren aus Silber, Kupfer, Zinn und Zink.

Amalgam wird heute nur noch in wenigen Praxen verwendet, da es wegen seines hohen Quecksilberanteils umstritten ist. Ferner genügt Amalgam mit seiner dunklen Farbe nicht mehr den ästhetischen Ansprüchen. Wir verwenden daher schon seit Jahren kein Amalgam mehr.

Es liegen bislang keine kontrollierten Studien vor, die eindeutig die Schädlichkeit von Amalgam nachweisen. Umgekehrt gibt es auch keine Studien, die das Gegenteil beweisen.  

Quecksilber ist ein Schwermetall und in gelöster Form sehr wohl schädlich, es reichert sich im Körper an, besonders in Niere, Gehirn und Haaren.

Jeder reagiert unterschiedlich auf Quecksilber-Ablagerungen. Einige reagieren gar nicht, bei anderen wird aufgrund von Kopfschmerzen, Übelkeit, Hautreizungen und weiteren Symptomen eine Quecksilberallergie oder sogar eine Quecksilbervergiftung vermutet.
 
Damit beim Entfernen Ihrer alten Amalgamfüllungen eine möglichst geringe Quecksilberbelastung für Sie entsteht, saugen wir mit einem leistungsstarken Speichelzieher die freiwerdenden Quecksilberdämpfe ab. Zum Schutz Ihrer Augen vor Amalgamsplittern erhalten Sie von uns eine Schutzbrille.  

Wenn möglich, wird der Zahn mit einem Gummituch isoliert (Kofferdam). So wird verhindert, dass Amalgampartikel in den Mundraum gelangen und von Ihnen verschluckt werden könnten. Wenn die gesamte alte Amalgamfüllung entfernt ist, nehmen wir Ihnen das Gummituch wieder ab und Sie können ausgiebig spülen um auch die letzten Amalgamreste auszuwaschen. Die Kosten für das Anlegen von Kofferdam bei der Entfernung von Amalgamfüllungen werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Das von uns abgesaugte Amalgam gelangt nicht ins Abwasser. Unsere Praxis ist mit einem zentralen Amalgamabscheider ausgestattet, so dass die Amalgamreste aus dem Wasser herausgefiltert werden und diese gesondert entsorgt werden können.


Amalgamalternativen

Als Amalgamersatz bieten wir Ihnen Kunststoff-Füllungen (Kompomere oder Komposite) oder bei Bedarf Gold– oder Keramik-Inlays bzw. -Teilkronen an. 

Sie können Ihre Amalgamsanierung mit einer Ausleitungstherapie kombinieren. Viele naturheilkundliche Praxen haben sich hierauf spezialisiert, auch wenn die Schulmedizin diesem immer noch skeptisch gegenüber steht.
 
Ihr Heilpraktiker wird Ihnen hierzu Homöopathika verschreiben. Mit der Einnahme beginnen Sie in der Regel bereits vor der Amalgamsanierung.

 
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 

Ihr Praxisteam

 

Das Wichtigste in Kürze finden Sie hier.

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Dr. Karageorgi &
Dr. Ortmaier-Hartelt

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Tel.   0511 _ 32 82 92
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